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Auf dem Weg zur „Umwelt- und Ackerschule“

 

Umweltschutz und Bildung zur nachhaltigen Entwicklung sind am Lozzi an allen Ecken und Enden präsent und gehören eindeutig zum Schulprofil! Und doch gibt es noch viel was sich entwickeln kann und darf… Es fing klein an … mit einem Beet, das dem Umwelt AK des Pestalozzi-Gymnasiums aber schon die ein oder andere Leckerei bescherte.

 

Dann kam die Bewerbung zur Ackerschule! Das heißt wir bauen den Schulgarten aus! Seit Anfang 2020 ist das Pestalozzi-Gymnasium eine Ackerschule unterstützt vonder Gemüseakademie,der AOK und gefördert über den Förderverein der Schule,die Hornbach-Stiftung und die Schweiger-Apotheke wurden in diesem Schuljahr Hochbeete gekauft.

 

Der Umwelt-AK, das P-Seminar „Umweltschutz – was kann ich tun?!“ machten sich an die Arbeit und schmirgelten, strichen und bauten zusammen…

 

 

Dann kam „Corona“ und die Hochbeete waren noch lange nicht fertig, geschweige denn gefüllt…
In den Osterferien trat dann die „Masken-Gang“ auf den Spielplan und stellte in den Osterferien die noch fehlenden drei Hochbeete fertig.

 

Die Hochbeete und der kleine Acker wurden einen Tag vor der ersten begleiteten Pflanzung vom Gartenbauamt gefüllt! Eine echte Punktlandung und so konnten unsere Pflänzchen unter fachfraulicher Anleitung von Ute Mayer gesetzt werden.

 

Seitdem fanden noch zwei weitere Pflanzungen statt und wir können uns am Erfolg freuen.

Wir sind Ackerschule und das heißt wir merken …

  • wie langsam Gemüse heran wächst
  • wie es umsorgt werden muss, um erntereif zu werden
  • wann es reif wird und vor allem
  • wie köstlich es schmeckt!

 

 

Hoffentlich können wir im September alle mitackern – Schüler und Lehrer – und zusammen ernten, sähen und uns am Grün in der Schule erfreuen! Wer Lust hat dabei zu sein, kann sich ja bei Frau Theus melden.